2017 / 2 (Juni 2017)

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Newsletter (2017 | 2)

Ergebnisse des 5. Nationalen IPBES-Forums (09. Februar 2017, Bonn)

„Alles schön in Reih und Glied“ (Foto: Emi Ito)


Ein generelles Ziel der Nationalen IPBES-Foren ist es, über IPBES-Aktivitäten zu informieren und Entwicklungen gemeinsam zu diskutieren. Ein Fokus des diesjährigen fünften Forums waren Folgeaktivitäten, die sich bisher ausgehend von den beiden ersten erfolgreich beendeten Assessments zu „Bestäuber, Bestäubung und Nahrungsmittelproduktion (IPBES-Arbeitselement 3a)“ sowie zu „Szenarien und Modellierung von Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES-Arbeitselement 3c)“ seit ihrer Annahme durch die IPBES-Mitgliedsstaaten vor rund einem Jahr (Anfang 2016) beobachten lassen.

Es wurden zudem Erwägungen zu den noch ausstehenden Assessments im ersten IPBES-Arbeitsprogramm vorgestellt und diskutiert sowie zentrale laufende IPBES-Arbeitselemente beleuchtet. In diesem Kontext wurde der überarbeitete Scoping Report zur „nachhaltigen Nutzung wilder Arten“ (IPBES-Arbeitselement 3biii) präsentiert. Außerdem wurde dargelegt, wie sich das regionale Assessment zu Europa und Zentralasien (IPBES-Arbeitselement 2b) weiterentwickelt, und es wurde die wissenschafts-programmatische Bedeutung des globalen Assessments zu Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES-Arbeitselement 2c) beleuchtet.

Abgerundet wurde das Forum durch eine Darstellung der gemeinsam mit Experten entwickelten Folge-Aktivitäten zur Rolle von Sozial- und Geisteswissenschaften in IPBES und die Vorstellung und Diskussion des Verzeichnisses relevanter Politikunterstützungsinstrumente und Methoden (IPBES-Arbeitselement 4c).

Die Vorträge des Forums sowie Berichte zu den Sessions finden Sie hier

Ergebnisse des fünften IPBES-Plenums (07.-10. März 2017, Bonn) mit Blick auf die weitere Umsetzung des IPBES Arbeitsprogramms 2014-2019

„Der Eingang zum World Conference Center Bonn, Austragungsort von IPBES-5“ (Foto: Mariam Akhtar-Schuster)

Das fünfte IPBES-Plenum fand vom 07.-10.03.2017 im World Conference Center Bonn statt. Über 600 Personen aus 121 Ländern nahmen an dem diesjährigen Plenum teil. Dominiert wurden die Verhandlungen von der angespannten Budget-Situation in IPBES. Viele Aspekte konnten aus diesem Grunde nicht abschließend diskutiert werden, und viele Entscheidungen blieben in Klammern stehen. Sie werden in einem Jahr auf IPBES-6 weiter verhandelt. Da das für 2018 beschlossene Budget die laufenden Aktivitäten von IPBES nicht vollständig deckt, soll das IPBES-Sekretariat ausarbeiten, welche Einsparungen möglich sind.


“Das Plenum von IPBES-5 im World Conference Center Bonn.” (Foto: Uta von Witsch)


Status der drei ausstehenden Assessments des ersten IPBES Arbeitsprogramms

  • Methodisches Assessment zur Konzeptualisierung von Werten (IPBES Arbeitselement 3d)
  • Thematisches Assessment zu invasiven, gebietsfremden Arten (IPBES Arbeitselement 3bii)
  • Thematisches Assessment zur nachhaltigen Nutzung wilder Arten (IPBES Arbeitselement 3biii)

Die drei o.g. ausstehenden Assessments des ersten IPBES Arbeitsprogramms wurden auf IPBES-5 gemeinsam diskutiert. Die Ergebnisse der Expertengespräche des fünften nationalen IPBES-Forums zu diesen ausstehenden Assessments lieferten unterstützende Aspekte für die zwischenstaatlichen Verhandlungen.

Während die Scoping-Dokumente zur ‚Konzeptualisierung von Werten‘ sowie zu ‚invasiven, gebietsfremden Arten‘ bereits auf IPBES-4 in 2016 angenommen worden waren, wurde das überarbeitete Scoping-Dokument zur nachhaltigen Nutzung wilder Arten mit diesem neuen Titel auf IPBES-5 angenommen. Die nachhaltige Nutzung wilder Arten ist von besonderer Relevanz für CITES und wurde seinerzeit von CITES als Themenvorschlag in IPBES eingebracht. Insgesamt wurde das Scoping-Dokument von den IPBES Mitgliedsstaaten inhaltlich noch stark überarbeitet, inklusive der politikrelevanten Fragen. Marine Gebiete wurden explizit mit aufgenommen.

Mit Blick auf die derzeit kritische Budget-Situation und die knappen personellen Ressourcen sowohl der Mitgliedsstaaten, der Experten als auch des IPBES Sekretariats wurde die Entscheidung über den Beginn dieser drei Assessments auf IPBES-6 (2018) vertagt.

Um gewährleisten zu können, dass wissenschaftliche Ergebnisse, die zwischen dem Zeitpunkt der Annahme der o.g. Scoping-Dokumente und dem Beginn der Assessments bekannt werden, noch in die Scopings aufgenommen werden können, ist das MEP in Absprache mit dem Büro aufgefordert, dies vor dem Start eines Assessments zu überprüfen und das Plenum im Falle von Änderungen zu unterrichten.

„Die Kontaktgruppe diskutiert das Scoping-Dokument zur nachhaltigen Nutzung wilder Arten - teils bis 1:00 Uhr morgens.“ (Foto: Mariam Akhtar-Schuster)


Ergebnisse zu „Capacity-Building“ (IPBES Arbeitselemente 1a und 1b)

Der vorgelegte Handlungsrahmen für Kapazitätsaufbau (IPBES rolling plan for capacity-building) wurde vom Plenum begrüßt. Er priorisiert Maßnahmen für den Kapazitätsaufbau während des ersten IPBES-Arbeitsprogramms und strukturiert sich in drei übergeordnete Strategien:

Strategie 1: Lernen und Engagement („learning and engagement“)

Strategie 2: Erleichterung des Zugangs zu Kompetenz und Informationen (“Facilitating access to expertise and information”)

Strategie 3: Stärkung nationaler und regionaler Kapazitäten (“Strengthening national and regional capacities”)

Mehr zu diesen Strategien finden Sie hier

Um die Effektivität des Handlungsrahmens zu analysieren, wird das sechste IPBES-Plenum in 2018 über ein weiteres IPBES-Forum für Kapazitätsaufbau entscheiden.

Die Einbeziehung von traditionellem Wissen in IPBES Assessments (IPBES Arbeitselement 1c)

IPBES bemüht sich, traditionelles Wissen indigener Völker oder von lokalen Gemeinschaften (indigeneous and local knowledge, ILK) in seine Assessments einzubeziehen. Es konnte nun ein von der ILK-Task Force vorgelegter Ansatz verabschiedet werden, der dafür sorgen soll, dass Träger solchen Wissens (ILK-Holder) an allen Phasen der Planung, Erstellung und Begutachtung von Assessments beteiligt werden. Schwierigster Punkt der Verhandlungen war die Frage, wie gesichert und nachgewiesen werden kann, dass die ILK-Holder auch wirklich ihr Einverständnis dazu geben, dass ihr Wissen in einem Assessment verwendet und publiziert wird.

Ein Beitrag von
Dr. Axel Paulsch
Institut für Biodiversität - Netzwerk e.V.
Nußbergerstraße 6a
93059 Regensburg
E.mail: paulsch@biodiv.de

Verhandlungsergebnisse zum „Verzeichnis relevanter Politikunterstützungsinstrumente und Methoden“ (IPBES Arbeitselement 4c)

Auf IPBES-5 wurde die Entwicklung des Prototyps eines Online-Verzeichnisses begrüßt. Die Weiterentwicklung des Verzeichnisses erfolgt auf Grundlage der Begutachtung durch künftige Nutzergruppen. Die gegenwärtige Expertengruppe mit deutscher Beteiligung könnte aufgrund des Vorhabens, praxisnahe Erfahrungen verstärkt einzubeziehen, reorganisiert werden.

Evaluierung der Effektivität der Beratung, Verfahren, Methoden und Ansätze von IPBES als Beitrag zur weiteren Entwicklung der Plattform (IPBES Arbeitselement 4e)

Auf IPBES-5 wurde die Evaluierung der Plattform hinsichtlich der Effektivität ihrer Beratung, Verfahren, Methoden und Ansätze beschlossen. Die Evaluierung wird die Entwicklung des zweiten IPBES-Arbeitsprogramms beeinflussen. Eine Wirkungsabschätzung der Plattform ist zu diesem Zeitpunkt nicht vorgesehen.

Zeitnah nach IPBES-5 soll der erste Teil starten, eine interne, selbstorganisierte Evaluierung anhand eines von den Mitgliedsstaaten geprüften Fragebogens. Eine externe Evaluierung wird später durch ein von Regierungen und weiteren Akteuren nominiertes Review Panel erfolgen, welches von einer externen professionellen Organisation beaufsichtigt wird. Die einjährige externe Evaluierung soll Anfang 2018 beginnen. Der Evaluierungsbericht soll dem siebten Plenum von IPBES in 2019 vorgelegt werden.

Gestaltung des zweiten Arbeitsprogramms von IPBES

Das IPBES Bureau und das multidisziplinäre Expertengremium (MEP) wurden aufgefordert, einen Rahmen für ein längerfristiges, größtmöglich flexibeles Arbeitsprogramm („rolling work programme“) zu erarbeiten und den Entwurf dem 6. IPBES-Plenum (2018) zur Beratung vorzulegen. Seine Flexibilität soll insbesondere Folgeprozesse zum Strategischen Plan des Übereinkommens zur biologischen Vielfalt (CBD) 2011-2020 Rechnung tragen. Die Verantwortung für die inhaltiche Ausgestaltung des zweiten Arbeitsprogramms bleibt bei den Mitgliedsstaaten.

Zulassung von Beobachtern und Status der EU

Auf IPBES-5 konnte weiterhin kein Einvernehmen zum Verfahren bei einem möglichen Ausschluss von Beobachtern erzielt werden. Unstimmigkeit besteht dahingehend, ob zum Ausschluss eines Beobachters der Einspruch eines einzelnen Mitglieds ausreichend ist, oder ob ein Drittel der anwesenden Mitgliedsstaaten zustimmen muss. Für IPBES-5 wurde die Zwischenlösung aus IPBES-1 (s. IPBES/1/12, Para 22) beschlossen, die auch für IPBES-2, IPBES-3 und IPBES-4 angewandt wurde.

Eine Einigung über eine Vollmitgliedschaft der EU in IPBES kann seit IPBES-1 nicht erzielt werden. Daher war die EU bislang in IPBES als Beobachter akkreditiert. Auf IPBES-5 konnte eine Zwischenlösung erzielt werden, die der EU nun einen privilegierten Beobachterstatus einräumt. Dies gibt der EU das Recht zu sprechen, Sichtweisen und Vorschläge einzubringen sowie die Umsetzung des IPBES-Arbeitsprogramms personell und finanziell zu unterstützen.

An dem langfristigen Ziel einer EU-Vollmitgliedschaft wird seitens der EU weiterhin festgehalten.

Datum und Austragungsort von IPBES-6

Die sechste Vollversammlung von IPBES (IPBES-6) wird voraussichtlich vom 18.-24.03.2018 in Medellín, Kolumbien, stattfinden. Wegen der aller Voraussicht nach anstehenden intensiven Budgetverhandlungen ist es möglich, dass das Plenum noch einen Tag verlängert wird.

In Vorbereitung auf das Plenum wird die Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle wieder einige Wochen vorher ein Nationales IPBES-Forum in Bonn ausrichten. Wir werden hierüber frühzeitig informieren.

Termine zur Kommentierung der zweiten Entwürfe der regionalen IPBES-Assessments zu Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES-Arbeitselement 2b) und des IPBES-Assessments zu Landdegradierung und Wiederherstellung (IPBES-Arbeitselement 3bi)

Hier finden Sie eine Übersicht über die je achtwöchigen externen Kommentierungsphasen der zweiten Fassungen der o.g. IPBES-Berichtsentwürfe (Second Order Drafts / SODs) sowie der ersten Entwürfe der dazu gehörenden Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger (First Order Drafts / FOD):

01.05.-26.06.2017:
Thematisches Assessment zu Landdegradierung und Wiederherstellung (SOD) inklusive Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (FOD)

01.05.-26.06.2017:
Regionale Assessments (Afrika, Asien-Pazifik sowie Europa und Zentralasien) zu Biodiversität und Ökosystemleistungen (SODs) inklusive Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger (FODs)

29.05.-24.07.2017:
Regionales Assessment (die Amerikas) zu Biodiversität und Ökosysemleistungen (SOD) inklusive Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (FOD)

Nähere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Internetseite der Deutschen IPBES-Koordinierungsstelle.

Ankündigung des Termins zur Kommentierung des ersten Entwurfs des globalen IPBES-Assessments zu Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES-Arbeitselement 2c)

Die externe Kommentierungsphase des ersten Entwurfs des globalen IPBES-Assessments zu Biodiversität und Ökosystemleistungen ist für den 15.06.-15.08.2017 vorgesehen. Nähere Informationen hierzu wird die Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle zu gegebener Zeit auf ihrer Internetseite veröffentlichen.

Das globale IPBES-Assessment liefert ein sehr wichtiges Update zum Status und zu den Trends der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen. Das Assessment dient zudem als wichtige Grundlage für die Erstellung des fünften Global Biodiversity Outlook (GBO-5) des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD), der in 2020 erscheinen wird. Darüber hinaus wird es eine Bewertung der Umsetzung der im September 2015 verabschiedeten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) sowie weitere biodiversitätsrelevante Konventionen unterstützen.

BSPIN und IPBES

Im Vorfeld von IPBES-5 fand am 05. März 2017 ein vom Biodiversity Science-Policy Network for Early Career Scientists (BSPIN) organisierter Workshop im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn statt. BSPIN ist eine internationale sowie interdisziplinäre Initiative junger Wissenschaftler, welche die Vernetzung und Förderung von Nachwuchsforschern an der Schnittstelle zwischen Biodiversitätsforschung und Politik zum Ziel hat. Der BSPIN Workshop bot den 26 Teilnehmern die Möglichkeit, sich zu Wissenschafts-Politikschnittstellen und IPBES-Forschung auszutauschen und zu diskutieren, wie junge Wissenschaftler sich besser hierin einbringen können.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Arbeit von BSPIN durch Dr. Kristina Raab (Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung – NeFo) wurde die Gruppe offiziell von Dr. Matthias Geiger im Namen des Museums Koenig willkommen geheißen. Dr. Geiger erläuterte in seiner Präsentation die Geschichte des Museums sowie dessen gegenwärtige Forschungsarbeit zur Taxonomie und Biodiversitätsforschung. Dr. Katja Heubach, Beraterin im Projekt ValuES der GIZ, gab im Anschluss einen Überblick über die Entwicklungen von IPBES seit IPBES-4 sowie einen Ausblick auf die wichtigsten Verhandlungspunkte und anstehenden Entscheidungen während IPBES-5.

Mit großem Interesse folgten die Teilnehmer den nachfolgenden Ausführungen von Mireia Valle und Cosmas Kombat Lambini, welche von ihren Erfahrungen als Nachwuchswissenschaftler im IPBES Fellowship Programme berichteten. Ein weiterer Programmpunkt umfasste die Präsentationen von Forschungsarbeiten aus den Reihen der Teilnehmer. Vor Ende des Workshops teilten sich die Teilnehmer in drei Arbeitsgruppen auf, um sowohl Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs im Rahmen von BSPIN als auch die Aktivitäten des Netzwerks mit Blick auf IPBES-5 zu besprechen.

Interessierte Nachwuchswissenschaftler sind eingeladen, sich für den BSPIN-Verteiler anzumelden und sich im Netzwerk zu engagieren.

"Die Teilnehmer des BSPIN Workshops im Vorfeld von IPBES-5." (Foto: Maria Geußer/ UFZ)


Studenten auf dem fünften Plenum des IPBES in Bonn - Eindrücke der freiwilligen Mitarbeiter des Masterdstudienganges "Global Change Ecology" (GCE) der Universität Bayreuth

von Farina Hoffmann (fhoffmann@posteo.de), im Namen des GCE Student Board

Studenten des Masterstudienganges GCE leisteten freiwillige technische Unterstützung auf dem knapp einwöchigen fünften Plenum des IPBES im März in Bonn. Für die meisten Studenten war dies die erste Teilnahme an einer so großen Konferenz, und die Themen in den Plenarsitzungen wurden als sehr interessant aufgefasst. Neben der Aushilfe an den Ständen hatten alle auch genug Gelegenheit, den zwischenstaatlichen Verhandlungen im Plenarsaal beizuwohnen und an den Kontakt-Gruppen teilzunehmen, die zwischen den Plenen die IPBES-Themen inhaltlich detaillierter diskutierten.

Zusätzlich konnten viele Themen auch Anschluss an Inhalte aus Kursen des Masterstudienganges GCE finden. Dadurch konnten viele Debatten durch gutes Vorwissen angeregt verfolgt werden. Beispielsweise war es sehr hilfreich, dass sogar einer der Dozenten, Dr. Axel Paulsch, am fünften Plenum in Bonn teilnahm.

Insgesamt waren alle Studenten begeistert von der Teilnahme an der Konferenz und würden sich freuen, auch an einem nächsten IPBES-Plenum in Deutschland teilnehmen zu dürfen.

Hier sind noch einige Eindrücke im Blog nachzulesen: https://globalchangeecology.wordpress.com/2017/03/07/ipbes-5-day-1-getting-started/

„Gruppenfoto aller Freiwilligen der Universität Bayreuth des Masterstudienganges Global Change Ecology mit ihrer Studienkoordinatorin.“ (Foto mit freundlicher Genehmigung des GCE Student Boards)

„Die Aufgaben der Studenten reichten vom Registrieren der Teilnehmer bis zur Arbeit im Plenum.“ (Foto mit freundlicher Genehmigung des GCE Student Boards)

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